DIE RHINOPLASTIK; NASENKORREKTUR; NASENOPERATION

Wie wird eine Nasen OP durchgeführt?
Während der Operation wird die Haut vom Nasengerüst (Knochen und Knorpel) abgehoben. Die knöchernen wie knorpeligen Strukturen werden dann in die gewünschte Form gebracht.
Das Ausmaß der Konturierung der knöchernen und knorpeligen Strukturen ist abhängig von der Nasendeformität und der gewünschten Nasenform. Nach Abschluss der knöchernen und knorpeligen Korrektur wird die Haut wieder über das neu geformte Nasengerüst gelegt.
Zum Abschluss der Operation wird ein Nasengips oder Kunststoffsplint über der Nase modelliert, um die neue Nasenform zu sichern.
Nach Entfernung eines Nasenhöckers werden die knöchernen Anteile der Nase zusammen gebracht, um einen schmalen Nasenrücken aufzubauen.
Der Knorpel wird ebenfalls zur Verbesserung der Nasenspitze entsprechend getrimmt.
Bei einer gleichzeitigen Nasenscheidewandkorrektur werden noch Kunststoffplättchen in die Nasenlöcher eingebracht, um die Nasenscheidewand zu stabilisieren und den Winkel zwischen Nase und Oberlippe zu verbessern. Nasentamponaden verbleiben in der Regel für 24 bzw. 48 Stunden.
Wenn die Nasenlöcher zu weit sind, kann der Operateur an der Basis der Nase kleine Hautanteile entfernen und somit die Nasenlöcher verkleinern.
Bei behinderter Nasenatmung wird die Form und Lage des Nasenseptums korrigiert, um eine freie Nasenatmung zu ermöglichen.
Welche Narkoseform wird angewendet?
Eine Rhinoplastik kann sowohl in örtlicher Betäubung als auch in Vollnarkose durchgeführt werden. Für welche Narkoseform sich Ihr Plastischer Chirurg entscheidet, hängt sowohl vom Ausmaß des Eingriffes und auch davon ab, welche Narkoseform Sie bevorzugen.
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